Als ihn auch zwei Mitarbeiter provoziert hätten, habe er seinem Frust freie Bahn gelassen, weshalb es zur Verwarnung gekommen sei. Er habe aber seinen Job nicht verlieren wollen und versucht, sich nicht mehr provozieren zu lassen. Aber alle hätten gegen ihn gearbeitet und ihn immer wieder provoziert. Seinen Ärger habe er nie bei der Kundschaft abgelassen. Er sei immer motiviert gewesen. Am 20. Mai 2005 habe er zu seiner Überraschung die Kündigung bekommen. Ein Arbeitszeugnis habe er noch keines erhalten.