{"Signatur": "GR_VG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2006-01-04", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_001_S-2005-152_2006-01-04.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2005_152_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf4167d7d22f61a1fe05b87d4de0e06e120321ffcade886533117437384c05ec031ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf4167d7d22f61a1fe05b87d4de0e06e120321ffcade886533117437384c05ec031ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2005_152", "Checksum": "b1b2e9cf052ebfca951ae07fa8a935c9"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2005 152"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 04.01.2006 S 2005 152"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer 04.01.2006 S 2005 152"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera 04.01.2006 S 2005 152"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einstellung in der Anspruchsberechtigung | Arbeitslosenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 04:48:12", "Checksum": "166921bef0ff674447265ce6b21701e9", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 04.01.2006 S 2005 152\nRegeste:\nEinstellung in der Anspruchsberechtigung | Arbeitslosenversicherung\n\n b) Da aufgrund der gemachten Ausführungen kein entschuldbarer Grund\nbestand, auf die Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist zu verzichten, ist\ngemäss Art. 45 Abs. 3 AVIV von einem schweren Verschulden des\nBeschwerdeführers auszugehen, weshalb er zwischen 31 und 60 Tagen in\nder Anspruchsberechtigung einzustellen ist (Art. 45 Abs. 2 lit. c AVIV). Die von\nder Vorinstanz aufgrund der zulässigen „reformatio in peius“ (vgl. E. 2.)\nausgesprochene Einstelldauer von 38 Tagen liegt im unteren Bereich des\nschweren Verschuldens. Daher und aufgrund der Tatsache, dass sich der der\nALV entstandene Schaden auf rund 60 Taggelder beziffern lässt, erscheint\ndiese Einstelldauer dem Verwaltungsgericht Graubünden unter\nBerücksichtigung sämtlicher Umstände als sicherlich angemessen und ist\ndaher nicht zu beanstanden.\n\n6. Der angefochtene Einspracheentscheid ist damit in jeder Hinsicht rechtens\nund haltbar, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.\n\n7. Gemäss Art. 61 lit. a ATSG und Art. 11 der kantonalen Verordnung über das\nVerfahren in Sozialversicherungssachen (VSS; BR 542.300) ist das kantonale\nBeschwerdeverfahren in Sozialversicherungssachen - ausser bei\nleichtsinniger oder mutwilliger Prozessführung - kostenlos, weshalb\nvorliegend keine Kosten erhoben werden. Der obsiegenden Kasse steht keine\nausseramtliche Parteientschädigung zu (Art. 61 lit. g ATSG; PVG 1999 Nr. 9,\nE. 9).\nDemnach erkennt das Gericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n"}