Die Untersuchung liege bereits über ein Jahr zurück und er könne nicht beurteilen, ob das Zustandsbild des Patienten bezüglich seines linken Armes unterdessen verändert sei, was zu einer Neubeurteilung der Arbeitsfähigkeit führen müsste. Insofern sei es schwierig, die Frage zu beantworten, ob er an seiner damals geschätzten Arbeitsfähigkeit von 50% festhalten wolle. Er könne nur seine damalige Meinung in Würdigung der Befunde des Patienten, der Anamnese und der entsprechenden medizinischen Berichte wiedergeben.