6. a) Das Gericht liess in der Folge die Akten der IV edieren und stellte sie am 24. November 2005 dem Vertrauensarzt zur Stellungnahme zu. Dieser wurde gebeten, darzulegen, wie zu erklären sei, dass die IV resp. die im Auftrag der IV gemachten medizinischen Abklärungen im Resultat zu einer 100%-igen Arbeitsfähigkeit des Versicherten in adaptierter Tätigkeit geführt hätten, gemäss seinen Abklärungen jedoch beim Versicherten lediglich eine ca. 50%- ige Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit vorliege und ob er an seiner Beurteilung gemäss seinem Bericht vom 5. Juli 2004 festhalte.