Im vorliegenden Fall gehe jedoch sowohl aus dem Antrag auf Arbeitslosenentschädigung, der Anmeldung zur Arbeitsvermittlung, dem Formular „Angaben der versicherten Person für den Monat August 2004“ als auch aus dem Beratungsgespräch beim RAV klar hervor, dass bei der Versicherten auch in subjektiver Hinsicht lediglich die Bereitschaft vorhanden sei, zu 30% zu arbeiten. Aus diesem Grund sei auch bloss von einer Vermittlungsfähigkeit im Umfang von 30% auszugehen und der versicherte Verdienst entsprechend anzupassen.