{"Signatur": "GR_VG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2005-02-18", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_001_S-2004-184_2005-02-18.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2004_184_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfb8bad5e0e3ccc0722fe637d5df5af84190a670b9d3cf7f7f24d60531c6c25b041ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfb8bad5e0e3ccc0722fe637d5df5af84190a670b9d3cf7f7f24d60531c6c25b041ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2004_184", "Checksum": "663d5846b9d70a2728d410eb124edae2"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2004 184"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 18.02.2005 S 2004 184"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer 18.02.2005 S 2004 184"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera 18.02.2005 S 2004 184"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Familienzulagen | Ergänzungsleistungen/EOG"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:10:07", "Checksum": "20130edb414e6c4a101b5cf670c8e274", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 18.02.2005 S 2004 184\nRegeste:\nFamilienzulagen | Ergänzungsleistungen/EOG\n\n 5. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens hat der Versicherte zum ersten Mal\nbeantragt, die Rückerstattung zu erlassen, nachdem er die Zahlungen im\nguten Glauben entgegengenommen habe und eine Rückzahlung für ihn eine\ngrosse Härte bedeuten würde. Entgegen der im Rahmen der Beschwerde\ngeäusserten Meinung der Vorinstanz war die Möglichkeit des Erlasses wegen\ngrosser Härte gestützt auf Art. 3 FZG i.V. mit dem AHVG und nun mit Art. 25\nATSG bereits verankert. Auf entsprechenden Antrag des Versicherten sind\ndie Voraussetzungen zunächst durch die Vorinstanz zu prüfen. Darauf kann\nhier demnach nicht eingetreten werden.\n\n6. Gemäss Art. 11 der kantonalen Verordnung über das Verfahren in\nSozialversicherungsstreitsachen (VVS) ist das kantonale\nBeschwerdeverfahren bei Sozialversicherungsstreitigkeiten nach FZG –\nausser bei leichtsinniger oder mutwilliger Prozessführung - kostenlos.\n\nDemnach erkennt das Gericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n"}