Damit sei sie nicht bereit gewesen, diese Stelle für eine Vollzeitstelle aufzugeben. Zudem sei das Schreiben vom 10. Mai 2004 sehr ausführlich und in gutem Deutsch verfasst, demzufolge sei nicht ersichtlich, dass die Versicherte nicht verstanden haben solle, um was es hier gehe. Die Versicherte habe sich aufgrund ihrer Arbeitssituation nur jede zweite Woche für 3.5 Stunden täglich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen können. Es bedürfe keiner weiteren Ausführungen, dass es keinen Arbeitgeber gebe, der diese Arbeitszeiten akzeptieren könne.