{"Signatur": "GR_VG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2005-04-05", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_001_S-2004-180_2005-04-05.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2004_180_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfb84356c3d6a66689ddcf688ba7ab041aad1edd4c0ddbc935145331508f02d1be1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfb84356c3d6a66689ddcf688ba7ab041aad1edd4c0ddbc935145331508f02d1be1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2004_180", "Checksum": "08a009b80803900f6521898b10f6024e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2004 180"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 05.04.2005 S 2004 180"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer 05.04.2005 S 2004 180"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera 05.04.2005 S 2004 180"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Vermittlungsfähigkeit | Ergänzungsleistungen/EOG"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:09:35", "Checksum": "febaf4be1d5d915395a43dabd022c9d1", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 05.04.2005 S 2004 180\nRegeste:\nVermittlungsfähigkeit | Ergänzungsleistungen/EOG\n\n7. Die Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin im Rahmen der geltenden Praxis\ndamit vom 1. April 2004 bis 13. September 2004 zu Recht als nicht\nvermittlungsfähig im Sinne von Art. 8 Abs. 1 lit. f und Art. 15 Abs. 1 AVIG\neingestuft. Die Beschwerde ist demzufolge abzuweisen.\n\n8. Die Beschwerdeführerin beantragt die unentgeltliche Rechtspflege und die\nBeigabe eines Rechtsbeistandes für dieses Verfahren. Gestützt auf Art. 25\nAbs. 1 des Verwaltungsgerichtsgesetzes (VGG) kann für Personen, die neben\ndem notwendigen Lebensunterhalt für die Verfahrenskosten nicht aufkommen\nkönnen, die unentgeltliche Prozessführung bewilligt werden, wenn der\nRechtsstreit nicht offenbar mutwillig oder grundlos ist. Wo die Verhältnisse es\nrechtfertigen, bestellt der Gerichtspräsident auf Kosten des Staates eine\nanwaltliche Vertretung (Abs. 4). Die Beschwerdeführerin verfügt heute über\nbrutto Fr. 3'400.00 und hat ihre Bedürftigkeit anhand von Unterlagen über die\nEinkommens- und Vermögenssituation nachgewiesen. Die unentgeltliche\nProzessführung wird ihr daher gewährt.\n\n9. Gemäss Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den allgemeinen Teil des\nSozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) und Art. 11 der kantonalen\nVerordnung über das Verfahren in Sozialversicherungsstreitsachen (VVS) ist\ndas kantonale Beschwerdeverfahren bei Sozialversicherungsstreitigkeiten –\nausser bei leichtsinniger oder mutwilliger Prozessführung - kostenlos.\n\nDemnach erkennt das Gericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n3. a) … wird die unentgeltliche Rechtsverbeiständung in der Person von\nRechtsanwalt lic. iur. … als unentgeltlicher Rechtsbeistand gewährt.\n\nb) Der Rechtsbeistand hat nach Abschluss des vorliegenden Verfahrens dem\nVerwaltungsgericht seine Kostennote zur Prüfung und Zahlungsanweisung\neinzureichen (Tarif: 75% der Empfehlung gemäss den geltenden\nHonoraransätzen des Bündnerischen Anwaltsverbandes).\n\nc) Falls sich die Einkommens- und Vermögensverhältnisse … verbessern, hat\ndiese dem Kanton Graubünden die entsprechenden Kosten\nzurückzuerstatten (Art. 26 VGG).\n"}