Diese müssen der Gläubigerin daher grundsätzlich weder in einem Urteil noch in einem Rechtsöffnungsentscheid zugesprochen werden. Der Anspruch auf Befriedigung ergibt sich direkt aus der Kostenersatzpflicht des Schuldners (vgl. Emmel, in: Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, Hrsg.: A. Staehelin, T. Bauer und D. Staehelin, Basel/Genf/München 1998; N 16 zu Art. 68 SchKG; PVG 1994 Nr. 67).