Diese hätte er neben der Verhandlung seines Arbeitsvertrages für die Suche und den Bezug einer Unterkunft nutzen müssen, da der Arbeitsort 135 km von seinem Wohnort entfernt sei. Er habe zudem seine Italienischkenntnisse auffrischen und sich in die Arbeitsmethoden des neuen Arbeitgebers, insbesondere auch ihm unvertraute EDV-Programme, einarbeiten müssen.