Schliesslich mag es auch durchaus sein, dass der Rekurrent bei einer anderen Bewertungs- und Abzugspraxis im Zusammenhang mit seinem Liegenschaftsaufwand und einer weniger grossen Amortisation von Hypotheken steuerlich ein höheres Einkommen auszuweisen vermöchte. Nachgerade die von der Rekurrentin bei Treuhändern eingeholten Analysen (Ordner 3 act. 3 und act. 4) zeigen jedoch, dass diese Praxis nicht neu ist und insofern auch nicht von einer bewussten Reduzierung des Einkommens gesprochen werden kann. So wies etwa die O. darauf hin, dass die Parteien geringe AHV-Beiträge leisteten und auch die Möglichkeiten der beruflichen Vorsorge nur ungenügend ausschöpften.