Zwar tun sie dies nicht als Team dergestalt, dass die Erbringung der Leistung des Einen davon abhängig wäre, dass der Andere seine in bestimmter Weise erbringe, doch wirken sie, auch bei allfälliger Uneinigkeit in der Sache, stets zusammen auf ein Leistungsergebnis (Urteil) hin. Bei solchen Entscheidfindungsprozessen können einerseits pointierte Meinungsäusserungen und Emotionen bei den Mitstreitern möglicherweise Spuren der Sympathie und Antipathie hinterlassen, andererseits verlangt bei einem nicht einstimmigen Ergebnis die gepflegte Streitkultur eine Aufrechterhaltung gegenseitigen, durchaus persönlich gefärbten