5C.216/2004 vom 19.11.2004, E. 4). Nicht anders verhält es sich bei der Bestellung des Rechtsbeistandes für eine prozessarme Partei, und diese Qualifikation gilt gleichsam für die anschliessende Festlegung der Entlöhnung des gerichtlich bestellten Rechtsbeistandes. Sie ist nicht Rechtsprechung im eigentlichen Sinne, sondern mehr ein Akt der Justizverwaltung (vgl. Frank/ Sträuli/Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung, 3. A. Zürich 1997, N 9 zu § 89; Hauri, a.a.O., S. 273 Fn 1211; Ries, a.a.O., S. 203; ZBl 2007 S. 263; ZBJV 92 S. 354 ff.).