X. stellt die Sache so dar, dass er am fraglichen Freitagmorgen gegen 11.30 Uhr zu C. und D. gesagt habe, falls sich die Situation nicht verbessere, werde er einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnen und die Stelle sofort verlassen. Er habe dann am Nachmittag das Firmenfahrzeug in die Garage gebracht und sich darauf zu Frau Dr. E. in ärztliche Behandlung begeben. Diese stellte tatsächlich ein Arztzeugnis aus, durch welches sie X. ab dem 30. Januar bis 9. Februar 2009 hundertprozentige Arbeitsunfähigkeit attestierte (in einem