lich 7.6% Mehrwertsteuer) zu entschädigen haben. 4. (…Mitteilung)." D.1. Gegen das am 09. Dezember 2008 mitgeteilte und von ihnen am 17. Dezember 2008 empfangene Urteil liessen AX. und KX.-S. am 22. Januar 2009 die Berufung an das Kantonsgericht einlegen. Sie stellten die folgenden Rechtsbegehren: "1. Es sei das Urteil des Bezirksgerichts Imboden vom 18. November 2008 in den Verfahren mit den Prozessnummern 110-2008-20 und 110-2008-21 vollumfänglich aufzuheben. 2. Es seien die Forderungen des Berufungsklägers über CHF 175'996.55 (Ord. Nr. 10) und über CHF 20'444.45 (Ord.