Die Zeugin I. führte dazu in ihrer Einvernahme vom 8. Juni 2009 aus, es seien zusätzliche Listen erstellt worden, um der Bauherrschaft zu begründen, wie sich die Mehrkosten zusammensetzten. Sie hätten intensiv nachforschen müssen, was für Mehrarbeiten verrechnet worden seien. Um das auch plausibel zu machen, hätten sie aufgelistet, was im Projekt und was in der Ausführung gewesen sei. Sie sei als Hilfe gedacht gewesen, um überhaupt zu sehen, was geleistet worden sei und was nicht. Sie denke, dass die Rechnung im Endergebnis wirklich richtig gewesen sei.