Immer, wenn sie die dadurch erfolgten Vereisungen festgestellt hätten, hätten sie den Weg wieder aufgerauht. Selbstverständlich sei möglich, dass der Weg zwischendurch vereist gewesen sei, ohne dass sie es gemerkt hätten und deshalb die Massnahme des Aufrauhens hätten ergreifen können. L. sagte praktisch gleichlautend aus, früher sei am fraglichen Weg eine Fahrverbotstafel gestanden, doch seien die Skifahrer diesen trotzdem hinunter gefahren. Heute sei der Weg abgesperrt, so dass die Skifahrer diesen nicht mehr benützen könnten. Die Wegverhältnisse würden täglich überprüft und wenn der Weg vereist sei, würden seit letzter Saison Holzschnitzel gestreut.