Sie sei schon recht stark befahren worden. Er hielt fest, dass es für ihn eine Selbstverständlichkeit sei, dass er nicht auf der Piste herunterfahre, und liess sinngemäss durchblicken, dass er gerade deshalb den Unfallhang für die Talfahrt gewählt habe. Soweit er in der Zeugeneinvernahme vom 23. Oktober 2002 widersprüchliche Angaben machte, indem er ausführte, die Piste sei als schwarze markiert gewesen und er habe es für eine Piste gehalten, gleichzeitig aber festhielt, er habe die Piste bewusst verlassen, um in den Tiefschnee zu kommen, ist dies mit Blick auf die in der Zwischenzeit vergangenen sieben Jahren zu würdigen.