Dabei trafen sie auf K. und A., die am Schluss der mittlerweile von F. angeführten Gruppe auf der Piste G. fuhren. K. und A. schlossen sich daraufhin H., I. und J. an, welche weiterhin nicht auf der Piste G., sondern parallel zur Seilbahn zu Tale fuhren. Nach einigen Schwüngen stürzte A. und schlug mit dem Kopf auf einen Stein auf, der vollständig mit Schnee bedeckt war. A. erlitt dabei einen verschobenen Bruch eines Halswirbelkörpers mit Verletzung des Rückenmarks und Lähmung der Arme und Beine (Tetraplegie).