Diesen Erfahrungssatz kann man ohne weiteres auch auf den Aspekt des absoluten Zeitaufwandes ausdehnen. Was diesen anbelangt, dürfte er im Allgemeinen eher unterschätzt werden, da zum einen erfahrungsgemäss niemand mit der Stoppuhr im eigenen Haus herumzugehen und über seinen dortigen Arbeitsaufwand nach der Tagebuchmethode schriftliche Aufzeichnungen zu machen pflegt. Gewisse Dinge, an die man nicht ohne weiteres denkt, die aber dennoch in einem Haushalt getan werden müssen, empfindet man sodann nicht als Arbeit – man ist ja zu Hause und man erhält dafür keinen Lohn.