werbstätig war, mutet eine wöchentliche Mitarbeit im Haushalt von 5.49 Stunden oder 47 Minuten täglich (act. 03.1.VI.19, S. 3 unten) als minimal und daher realistisch an. Der Einwand, dem minimalen Haushaltsaufwand im Winter stehe keineswegs ein entsprechend höherer Aufwand im Sommer gegenüber, da die meisten Arbeiten nicht im Sommer nachgeholt werden könnten und müssten (Einkauf, Essen, Reinigen, Wäsche, Bügeln etc.), ist in zweifacher Hinsicht unerspriesslich. Alle jene Zeitaufwände, die in der Wintersaison so zu sagen durch den Erwerbsbetrieb "Ka." absorbiert wurden, fielen vergleichsweise im Sommer tatsächlich an.