Damit für Gartenarbeiten nicht von zwei saisonal bedingten Werten ausgegangen werden musste, wurde die überdurchschnittliche Aktivität während der 28-wöchigen Vegetationszeit auf 52 Wochen verteilt, weshalb gärtnerische Leistungen (nur) theoretisch auch in der Winterzeit zu Buche schlagen. Der Winterdurchschnitt von 11.17 Wochenstunden ist mithin zwar eine theoretische, nichtsdestotrotz aber relevante Zwischengrösse. Er ist nicht fiktiv in dem Sinne, dass ihm keine Leistung zu Grunde liegen würde, sondern theoretisch, weil einen Durchschnittswert darstellend. Natürlich war im Winter keine Gartenarbeit im herkömmlichen Sinne zu leisten;