Es wird leicht nachvollziehbar dargelegt, dass für den Sommer wesentlich mehr und im Winter wesentlich weniger Zeit als die vorgenannten theoretischen Durchschnittswerte aufgewendet wird, warum es zu einem jährlichen Wochendurchschnitt kommt und inwiefern dieser theoretisch ist. Damit für Gartenarbeiten nicht von zwei saisonal bedingten Werten ausgegangen werden musste, wurde die überdurchschnittliche Aktivität während der 28-wöchigen Vegetationszeit auf 52 Wochen verteilt, weshalb gärtnerische Leistungen (nur) theoretisch auch in der Winterzeit zu Buche schlagen.