Sie hat klar gemacht, dass eine pro forma Pacht durch den Kläger mit weitgehender Delegation der Geschäftsführung an einen Geranten oder Geschäftsführer für sie nicht in Frage kommt, weil nach ihrer Ansicht bei einem Bergrestaurant wie dem "Ka." die Beziehung zwischen Pächter und Gast im Vordergrund steht und in dieser Beziehung Kontinuität anzustreben war. Nach Meinung der Verpächterin hatte der Pächter den Betrieb selbst zu führen und stets im Pachtbetrieb präsent zu sein (act. 03.1.IV.6, S. 2 ad 2., S. 4 ad 3.).