A. Die am D. geborene S. Z., Tochter der Eheleute A. u. H. Z., wurde am 14. Juni 2002 durch Dr. med. C. F., X., wegen der Einnahme einer hohen Dosis von Schmerzmitteln – in der Folge als schwerwiegender Suizidversuch interpretiert – in die Klinik für Kinder und Jugendliche des Kantonsspitals in C. eingeliefert. Unterstützt wurde die bis zum 27. Juni 2002 dauernde stationäre Behandlung durch Dr. med. W. S. vom Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Graubünden, der die Patientin auch nach der Entlassung weiter betreute. Beigezogen worden war überdies die Kinderschutzgruppe des Kantonsspitals C..