a) Das Kantonsgericht ist in seinem aufgehobenen Urteil vom 5. März 2001 davon ausgegangen, dass A. für den Schaden, den er der Berufungsklägerin durch die betrügerischen Vermögensanlagen zugefügt hat, schadenersatzpflichtig ist. Das Kantonsgericht führte zur Begründung der Schadenersatzpflicht von A. aus, dass auf die Frage, ob A. gegenüber der Berufungsklägerin aus unerlaubter Handlung hafte, ausländisches Recht anwendbar sei (Art. 133 Abs. 2 IPRG). Art. 1382 des H.ischen Code Civil laute: " Tout fait quelconque de l'homme, qui cause à autrui un dommage, oblige celui par la faute duquel il est arrivé, à le réparer." Das Recht kenne damit mit Art.