Das Konto der Z. wurde für Wertpapiergeschäfte mit den Gegenbuchungen auf internen Transitkonten der Wertpapierabwicklungsabteilung belastet. Die Bebuchung des Kontos von Z. erfolgte sowohl mit Tag des Geschäftsabschlusses, als auch mit Valutatag, wobei eine Überwachung des Kontos nach Valutatagen nicht zugänglich war. Das Konto schien mithin dauernd ausgeglichen. In Tat und Wahrheit wiesen die internen Transitkonten auf Grund der noch nicht realisierten Verkäufe stets beträchtliche Soll-Salden auf. Dieser Umstand wurde einerseits wegen des internen Charakters der Transitkonten und andererseits wegen der Vielzahl der 13