es sei denn, die Parteien hätten – was im vorliegenden Fall gerade nicht geschehen ist – etwas anderes vereinbart (vgl. BGE 116 II 290 f.; Riemer, Grundriss des schweizerischen Sachenrechts Band II, Die beschränkten dinglichen Rechte: Dienstbarkeiten, Grund- und Fahrnispfandrechte, Grundlasten, 2. Aufl., Bern 2000, S. 40 Rz. 14; Jörg Schmid, Sachenrecht, Zürich 1997, Rz. 1290; Paul-Henri Steinauer, Les droits réels, Tome II, 2e édition, Berne 1994, no 2283 et nos 2284 s).