Betrachtet man diese Zeugenaussagen in ihrer Gesamtheit, so erweisen sie sich als nicht sehr ergiebig. Theo C., der sich dezidiert über Wahnvorstellungen der Erblasserin, zu deren Beziehungen zu den Verwandten und zur Frage, ob der Inhalt des Testaments dem Denkmuster U. Ts entspricht, geäussert hat, ist über seine Ehefrau, die Tochter von Lina L., mit der Klägerschaft verbunden, und Nada P., welche die Beziehungen zwischen der Erblasserin und dem Kläger als besonders gut und intensiv und den Geisteszustand U. Ts als normal schildert sowie deren Fähigkeiten zur Formulierung eines Textes wie jenen des Testaments im Jahre