gewesen wäre, einen Text wie jenen des Testaments zu verstehen. In ähnlicher Weise äusserte sich auch die Krankenschwester Martha T., welche die Erblasserin bereits aus früherer Zeit kannte. Auch sie hatte von dieser anfänglich einen guten Eindruck; U. T. habe viel erzählt von den Schafen und vom Maiensäss; ihr geistiger Zustand sei durchaus gut gewesen, auch wenn sie ihr Zimmer nicht mehr allein habe finden können. Bei ihrem Eintritt hätte sie den Text des Testaments wohl noch verstehen können; nach zwei bis drei Monaten seien dann aber Änderungen eingetreten.