Sie hat U. T. 1992 und dann vor allem 1994/95 näher kennen gelernt und erklärte, dass sie R. J. oft bei der Erblasserin angetroffen habe. Wie offenbar auch dieser habe sie regelmässig deren Wäsche besorgt. U. T. habe immer wieder gesagt, wie lieb und verständnisvoll R. J. zu ihr sei; sie sei froh, dass dieser auch nach ihrem Tode zu ihren Sachen schaue. Die Zeugin ist der Auffassung, dass die Erblasserin durchaus normal war und 1996 einen Text wie jenen des Testaments formulieren konnte. Sie selbst habe 1997 von ihr eine Karte erhalten, mit welcher sie sich für eine Einladung bedankt habe.