Sommer 1996 konnte sich der Zeuge nicht konkret äussern; er stellte lediglich fest, sie habe im Laufe der Zeit abgebaut. Bezüglich des Verhältnisses zu ihrer Verwandtschaft sei ihm nichts negativ aufgefallen. Ihre Verwandten seien ihr wie auch die Dorbewohner und nach seiner Ankunft in Feldis auch R. J. behilflich gewesen . Das Testament sei ihm einmal von August T. vorgelegt worden. Er könne nicht sagen, ob U. T. imstande gewesen sei, dieses Schriftstück aufzusetzen, könne sich allerdings nicht vorstellen, dass der obere Teil von ihr stamme. Sie habe zwar zusammenhängende Texte, etwa Geburtstagskarten geschrieben, doch habe sie viel Zeit gebraucht, um eine Unterschrift zu leisten.