auch sei ihr Befinden stark wetterabhängig gewesen, doch sei ihm nicht bekannt, dass sie an Föhntagen völlig verwirrt gewesen wäre. Sie sei sicher nicht geisteskrank in dem Sinne gewesen, wie er dieses Wort verstehe und auch von Geistesschwäche könne seines Erachtens nicht gesprochen werden; allerdings habe sie Mühe mit dem Alter gehabt. U. T. sei nicht leicht zu beeinflussen gewesen und habe mit Geld sehr wohl umgehen können. Das habe sich auch anlässlich von Verhandlungen über den allfälligen Kauf eines Stalles im Jahre 1995 gezeigt, als sie sein Angebot als zu tief abgelehnt habe.