Auf Grund der offensichtlichen Differenzen in der Qualität des Schriftbildes ist er einerseits der Meinung, U. T. sei zeitlich nicht voll orientiert gewesen oder habe nicht gewusst wie man Zahlen schreibe, oder aber sie hätte ein Datum aufschreiben müssen, das nicht dem Tag der Niederschrift entsprochen habe. Andererseits gelangt er beim Vergleich des Textteils und des Datumsteils zum Schluss, die beiden Teile seien mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in einem Zuge niedergeschrieben worden, wobei der zeitliche Abstand nicht exakt bestimmt werden könne; es ergäben sich dann die oben beschriebenen drei Möglichkeiten.