Bis zu seinem Zuzug nach Feldis habe sie J. aber trotzdem kaum gekannt, und erst ab Sommer/Herbst 1996 bis Mitte 1997, als sie ihm ein Couvert (angeblich mit dem Testament) übergeben habe, hätten persönliche Kontakte zwischen den beiden bestanden. Der Beklagte habe sich ab seinem Auftauchen im Frühjahr 1996 ins Vertrauen der Erblasserin eingeschlichen, und diese 4 habe sich ab dieser Zeit von den Verwandten und Bekannten, die ihr bisher zur Seite gestanden hätten, abgewandt.