{"Signatur": "GR_KG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2002-08-20", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_KG_006_ZF-2002-26_2002-08-20.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ZF_2002_26_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609763b9d47e9f2a30d4858971b2a26871fe8ae5d3135d68c0417e57d00326fa745a6edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd609763b9d47e9f2a30d4858971b2a26871fe8ae5d3135d68c0417e57d00326fa745a6edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ZF_2002_26", "Checksum": "2e955e6c4df23c791eef06d7046823e7"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ZF 2002 26"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht I. Zivilkammer 20.08.2002 ZF 2002 26"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera civile I 20.08.2002 ZF 2002 26"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Kantonsgericht I. Zivilkammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  I. Zivilkammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale cantonale Camera civile I"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Testamentsanfechtung | ZGB Erbrecht"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:37:56", "Checksum": "d5d158b1983ad2c2b6975f5197b4a32f", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Kantonsgericht I. Zivilkammer 20.08.2002 ZF 2002 26\nRegeste:\nTestamentsanfechtung | ZGB Erbrecht\n\n III. Bei diesem Ausgang des Berufungsverfahrens gehen die Kosten des Kantonsgerichts zu Lasten des Berufungsklägers, der die Berufungsbeklagten aussergerichtlich angemessen zu entschädigen hat. Dabei ist das Kantonsgericht der Auffassung, dass ein Honorar in der Höhe der geltend gemachten rund 6’000 Franken\nallein für den Aufwand des Berufungsverfahrens nicht gerechtfertigt erscheint. Die\nBerufungsbeklagten konnten sich auf ein im Resultat zu ihren Gunsten lautendes\nerstinstanzliches Urteil stützen und sie befanden sich damit im Berufungsverfahren\nin einer komfortablen Situation. Wesentliche neue Gesichtspunkte waren nicht zu\nerwarten und wurden vor Kantonsgericht auch von keiner Seite vorgebracht, so\ndass sich die Berufungsbeklagten abgesehen von einigen Ausführungen zu den Beweisergänzungsbegehren weitgehend an das bereits vor erster Instanz Vorgebrachte halten konnten. Angesichts dieser Umstände erachtet das Kantonsgericht\neine Parteientschädigung von 4'000 Franken für das Berufungsverfahren als angemessen.\n23\n\nDemnach erkennt die Zivilkammer:\n\n1. Die Berufung wird abgewiesen.\n\n2. Die Kosten des Berufungsverfahrens, bestehend aus einer Gerichtsgebühr\nvon Fr. 12'000.— und einer Schreibgebühr von Fr. 336.--, total somit Fr.\n12'336.-- gehen zu Lasten des Berufungsklägers, der die Berufungsbeklagten aussergerichtlich mit insgesamt 4'000 Franken zu entschädigen hat.\n\n3. Mitteilung an:\n__________\n\nFür die Zivilkammer des Kantonsgerichts von Graubünden\nDer Vizepräsident Der Aktuar ad hoc\n"}