Da der im Handelsregister eingetragenen GmbH ein Verein gegenübersteht, der im Gegensatz zur Klägerin den Namens- nicht aber den Firmenschutz geniesst, und die beiden Parteien in einem Wettbewerbsverhältnis zu einander stehen, kommen als mögliche Anspruchsgrundlagen sowohl das Firmen- und das Namenrecht als auch das UWG, das heisst das Lauterkeitsrecht in Frage (vgl. dazu Hilti, a.a.O., S. 289/290 sowie Honsell/Vogt/Geisser, Kommentar zum Schweizerischen Privatrecht, Schweizerisches Zivilgesetzbuch I, Art. 1-359 ZGB, Basel 1996, Rz 42-44 zu Art. 29 und Rz 5 zu Art.