Durch das abrupte Abbremsen des weitgehend horizontalen Körpers wurde der Kopf der Skibindung nach oben aufgebogen, das rechte Bein infolge einer Biegebelastung nach vorne ausbrechend frakturiert. Der Zug am Kopf führte durch die Trägheitskräfte des Kopfes einerseits und die Rückhaltung des übrigen Körpers andererseits zu einer Schädelbasis- Ringfraktur und zu einem Riss des Hals-Wirbelsäulen-Längsbandes vorne (durch Zug, nicht wie üblich durch Kompression). Dr. C. vom Institut für Rechtsmedizin St. Gallen schliesst sich in seinem Bericht vom 15. September 2003 vollumfänglich den Schlussfolgerungen des Gutachtens der Arbeitsgruppe für Unfallmechanik an.