Die Arbeitsgruppe für Unfallmechanik der ETH Zürich kommt in ihrer biomechanischen Beurteilung vom 21. Mai 2002 zum Schluss, dass +C. X. mit grösster Wahrscheinlichkeit nach dem Überschlag über das Fangnetz Kopf voran durch die Luft geflogen und mit dem rechten Ski an einer Struktur wie dem Netz oder dem Spannset des Fernesehpodests hängen geblieben ist. Durch das abrupte Abbremsen des weitgehend horizontalen Körpers wurde der Kopf der Skibindung nach oben aufgebogen, das rechte Bein infolge einer Biegebelastung nach vorne ausbrechend frakturiert.