den letzten Aufschwung unterhalb des Gipfels umging er dann mit seiner Gruppe sogar zu Fuss über die angrenzenden Felsen. Für die Abfahrt entschloss er sich, was nach dem bislang gezeigten Verhalten ohne weiteres glaubwürdig erscheint, in Absprache mit einem anderen Bergführer, die Spur möglichst in flache Zonen zu legen und Steilhänge bzw. steilere Hangabschnitte zu meiden; ausserdem sollten Passagen ausgenützt werden, in deren Bereich der Wind den Neuschnee etwas weggeblasen hatte. Nach seinen weiteren, nicht nur nicht zu widerlegenden, sondern zumindest teilweise durch Zeugenaussagen gestützten Angaben (vgl. R., Akt. 3/8, S. 2; Q., Akt. 3/26, S. 3 f.; S., Akt. 3/29, S.2 und 4)