Y. entschied sich für den gleichen Weg, den bereits der deutsche Bergführer gewählt hatte. Er fuhr als erster los, um den nächsten Halteplatz zu bestimmen, während ihm die einzelnen Gruppenmitglieder in der vorgegebenen Spur sowie den verlangten Abständen folgen sollten. Nach der Querung hielt der Bergführer an, um die herannahenden Tourenfahrer zu beobachten. In diesem Augenblick brach knapp unterhalb der beschriebenen Geländekante ein Schneebrett los. Sekunden später löste sich in den Felsen auf ungefähr 2740 Metern über Meer eine ungefähr 130 Meter breite, sich in der Folge noch weiter ausdehnende Sekundärlawine.