Gegen Mittag wurde das Ziel erreicht. Während der anschliessenden Rast kam unter der Leitung eines deutschen Bergführers eine weitere Gruppe auf dem Gipfel an. Die beiden Bergführer entschlossen sich für die Abfahrt ins Vallatscha d’Astras, die vorerst in nördlicher Richtung verläuft und dann in einem Bogen auf die Ostseite des Felsmassivs führt. Wegen Schneeverfrachtungen in Mulden erachteten sie es dabei als angezeigt, die Spur möglichst in flache Zonen zu legen und Steilhänge bzw. steilere Hangabschnitte zu meiden; ausserdem sollten Passagen ausgenützt werden, in deren Bereich der Wind den Neuschnee 4