d) Was sich in der Folge abspielte, entsprach denn auch nicht dem gewöhnlichen Lauf der Dinge, wie er für alle Beteiligten voraussehbar war. J. K. und S. K. fuhren in den späteren Unfallhang ein und hielten sich zum Suchen eines Skis während einer guten Viertelstunde in diesem auf, ohne dass es zu einem Lawinenniedergang gekommen wäre. Hätte bereits das Befahren des Hanges an der von diesen beiden Skifahrern gewählten Stelle eine Lawine auszulösen vermocht, müsste man sich ernsthaft fragen, ob eine vollständige Sperrung des Hanges, der doch von zahlreichen Tiefschneefahrern durchquert wurde, angebracht gewesen wäre.