erforderten Touren und Abfahrten ausserhalb gesicherter Gebiete Zurückhaltung und Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr; Triebschneegefüllte Steilhänge sollten gemieden werden. Am 21. Februar 2001 herrschte im Z.gebiet schönes, sonniges Wetter; die Temperatur am Unglücksort betrug ca. - 5°C. Am frühen Morgen nahm R. wie üblich nach Schneefällen in der sich auf dem Mittelgrat befindlichen, etwa 200 m von der Bergstation entfernten Gemslücke Sprengungen vor, wobei kein Schnee abging. Bereits am Tag zuvor war in der Gemslücke gesprengt worden, wobei eine etwa 50 m breite Lawine ausgelöst wurde, so dass man diesen Bereich als sicher betrachtete.