Nachdem die beiden ersten Fahrten problemlos verlaufen waren, begaben sich die vier Männer um die Mittagszeit auf dem besagten Grat noch weiter Richtung B., wobei sie zum Teil über Felsen klettern mussten. An einer mit Felsen durchsetzten Stelle, an der keine Spuren anderer Skifahrer vorhanden waren, fuhren vorerst A. und Y. in den Steilhang und hielten nach etwa 80 m an. Nun folgte ihnen L. P., wobei er zuerst einen Rechts- und anschliessend einen Linksschwung ausführte. In diesem Moment kam der ganze Hang in Bewegung; L. P. wurde von der Lawine etwa 50 m hinunter gerissen, kam dann aber zum Stillstand.