Er habe sich dem Reh nicht nähern können und habe es, als er es frei setzen wollte, mit einem Netz einfangen und ihm die Beine zusammenbinden müssen, da es sich sehr wild gebärdet habe. Nachdem er den Rehbock im Gebiet X. ausgesetzt habe, habe er ihn beobachtet und immer wieder Leute befragt, die sich häufig im fraglichen Gebiet aufhielten. Der Rehbock habe grössere Touren bis hin nach C. unternommen und sich auch einer Rehgeiss angeschlossen. Bei ihm seien nie irgendwelche Meldungen über ein abartiges Verhalten des Tieres, das unverwechselbar gekennzeichnet gewesen sei, eingegangen. Es habe keine Anzeichen gegeben, dass etwas passieren könnte, andernfalls er darauf reagiert hätte.