B. a) In der Folge stellte die Kantonspolizei Graubünden Ermittlungen an. Unter anderem wurde der Werkstattchef der IVECO-Garage in L., K., telefonisch befragt. Gemäss dessen Aussage befand sich die Elektrik des ausgebrannten Lieferwagens in katastrophalem Zustand und es waren unfachmännisch Arbeiten daran vorgenommen worden. K. teilte weiter mit, es habe auch schon bei anderen IVECO-Fahrzeugen Kurzschlüsse und Kabelbrände gegeben, welche jedoch seines Wissens nie zu einem Vollbrand geführt hätten. Die Kantonspolizei Graubünden zog den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei E. hinzu.