C. H. gab anlässlich der polizeilichen Befragung vom 15. März 1999 zu Protokoll, sie sei in kurzen Schwüngen die Falllinie hinunter gefahren, als sie plötzlich von einem andern Skifahrer seitlich von hinten gerammt und sofort zu Boden geschleudert worden sei. Der andere Skifahrer sei ungefähr fünf Meter unter ihr auf dem Rücken auf der Skipiste gelegen. Sie habe diesen vor der Kollision nicht gesehen. In der Befragung vor Bezirksanwaltschaft Horgen am 1. Oktober 1999 bestätigte sie den gegenüber der Polizei geschilderten Unfallhergang, indem sie erneut festhielt, den andern Skifahrer nicht gesehen zu haben und von diesem seitlich von hinten angefahren worden zu sein.