da X. das Gefühl habe, dass Y. die Kinder manipulieren würde. X. habe unter anderem gesagt, sie werde schon herausfinden, wer hinter diesem Komplott stehe, und dass derjenige mit seinem Kopf bezahlten müsse, ohne dass ihre Hände dabei schmutzig würden. Von Blutrache und dergleichen sei auch die Rede gewesen. Y. habe dann die Kantonspolizei in E. verständigt. Sie verlasse die Klinik aus Angst vor den Drohungen nur noch mit einer Mitarbeiterin und schlafe nachts auswärts. Am 6. September 2000 fand eine weitere Besprechung statt, anlässlich welcher Y. gemäss der über die Sitzung verfassten Aktennotiz ihre Anschuldigungen gegen X. bestätigte und präzisierte.