Er habe bereits im Gelände die Ringprobe durchgeführt. Beim Abtransportieren der Jagdbeute sei er dann im steilen Gelände gestürzt, wodurch am Gehörn zwei Kratzer entstanden seien. Das Gehörn habe danach ausgesehen, wie wenn daran herumgefeilt worden wäre. Deswegen sei er in Panik geraten und habe mit Hilfe eines aus dem Boden ragenden Steines versucht, die Kratzer auszubessern. Wieder zurück in der Hütte habe er zusammen mit seinem Jagdkameraden U. nochmals die Ringprobe durchgeführt. Dies jedoch nicht, weil Zweifel an der Jagdbarkeit des Rehbockes bestanden hätten, sondern lediglich um den Kindern zu zeigen, wie die Jagdbarkeit überprüft werden könne.